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Jonas Plewka

Automatisierung für kleine Betriebe

Ein Arbeitstag pro Woche verschwindet zwischen Zetteln und Programmen.

Nicht weil jemand langsam arbeitet, sondern weil an jeder Übergabe etwas abgetippt oder nachgefragt wird. Ich finde diese Stellen und sage Ihnen, was sie kosten.

3 Stunden vor Ort · Befund in 5 Werktagen · 480 € netto

Finde ich nichts, zahlen Sie nichts.

Beispiel

Ein Betriebsablauf in vier Stationen: Anfrage, Angebot, Termin, Rechnung. Zwischen den Stationen läuft eine Leitung, und an jeder der vier Stationen staut sie sich. Die Anfrage kostet 90 Minuten pro Woche, das Angebot 180, der Termin 75 und die Rechnung 135. Zusammen sind das acht Stunden pro Woche, also ein ganzer Arbeitstag.

  1. Anfrage

    Kommt per Telefon, landet auf einem Zettel

    90 Min./Woche

  2. Angebot

    Jedes Mal neu getippt, Preise aus dem Kopf

    180 Min./Woche

  3. Termin

    Drei Anrufe hin und her, bis er steht

    75 Min./Woche

  4. Rechnung

    Abends, aus dem Gedächtnis, oft zu spät

    135 Min./Woche

Zusammen8Stunden pro WocheEin gerechnetes Beispiel mit vier Übergaben. Ihre Zahlen stehen nach dem Termin im Befund. (480 Min.)

Vier Angaben, keine Zahlung im Formular. Ich melde mich innerhalb eines Werktags.

Was ich automatisiere

Der Standard läuft, und die Sonderfälle laufen auch.

Das meiste, was Zeit frisst, ist Standard und längst gelöst. Genau das richte ich ein. Interessant wird es dort, wo kein fertiges Werkzeug passt.

  • Postfach und Anfragen

    Anfragen sortieren sich selbst und landen bei dem, der sie beantwortet.

    • Anfragen aus Formular, Telefon und E-Mail an einem Ort
    • Standardantworten, die sich selbst schreiben
    • Weiterleitung nach Thema statt nach Zufall
  • Termine und Kalender

    Kunden buchen selbst, ohne dass jemand dreimal zurückruft.

    • Buchungsseite mit Ihren echten freien Zeiten
    • Erinnerung per E-Mail oder SMS vor dem Termin
    • Absagen und Verschiebungen ohne Telefonat
  • Angebote und Rechnungen

    Aus dem, was schon im System steht, statt aus dem Gedächtnis.

    • Angebot aus der Anfrage, ohne Abtippen
    • Rechnung aus dem Angebot, ohne Abtippen
    • Mahnungen, die von selbst rausgehen
  • Kundendaten

    Einmal erfasst, überall richtig, ohne Karteileichen.

    • Eine Adresse ändern und überall ist sie geändert
    • Doppelte Einträge finden und zusammenführen
    • Historie zum Kunden auf einen Blick
  • Programme verbinden

    Zwei Systeme, die nicht miteinander reden, reden lassen.

    • Daten aus dem einen Programm ins andere, automatisch
    • Schnittstellen zu Buchhaltung und Steuerberater
    • Anbindung an Shop, Website oder Portal
  • Zahlen und Berichte

    Die Auswertung liegt montags da, ohne dass jemand sie baut.

    • Umsatz, Auslastung und offene Posten aktuell
    • Bericht, der sich selbst verschickt
    • Warnung, wenn eine Zahl aus dem Rahmen läuft

Und die Fälle, für die es nichts von der Stange gibt.

Wenn Ihr Ablauf eine Eigenheit hat, die kein Standardwerkzeug abbildet, wird sie gebaut. Die drei Werkzeuge unten sind genau so entstanden.

Was Sie bekommen

Ein Befund, mit dem Sie auch ohne mich weiterkommen.

Kein Angebot, keine Präsentation. Drei Seiten, die Ihre Übergaben aufführen, jede mit Zeitverlust und Aufwand in Tagen.

  • Jede Maßnahme mit Aufwand in Tagen, also mit Preis
  • Auch das, was bleiben sollte, und warum
  • So geschrieben, dass jeder andere damit weiterarbeiten kann
Vollständiges Beispiel als PDF ansehen

Drei Seiten, 240 kB. Betrieb und Zahlen sind erfunden, das Layout ist echt.

Erste Seite eines Beispielbefunds: Kopfzeile mit Betrieb und Datum, darunter die Kernzahl von acht Stunden pro Woche, drei Kennzahlen und eine Tabelle mit vier Übergaben samt Zeitverlust und Aufwand.

Wie es läuft

Drei Schritte, dann haben Sie es schriftlich.

  1. 01

    Wir gehen es durch

    Vor Ort oder am Bildschirm. Sie zeigen mir einen ganz normalen Tag.

  2. 02

    Ich schreibe es auf

    Innerhalb von 5 Werktagen liegt der Befund bei Ihnen.

  3. 03

    Sie entscheiden

    Selbst machen, jemanden beauftragen oder liegen lassen. Alles drei ist in Ordnung.

Was es kostet

480 €

netto, zzgl. 19 % USt. (571,20 € brutto)

Dafür: 3 Stunden vor Ort und der fertige Befund.

Ein Preis, eine Rechnung, kein Abo. Wenn ich nichts finde, sage ich Ihnen das und Sie zahlen nichts.

Wenn Sie umsetzen lassen wollen

Der Befund nennt für jede Maßnahme den Aufwand in Tagen. Mal 890 € netto ist das der Preis, ausgerechnet bevor Sie beauftragen.

Beauftragen Sie die Umsetzung, rechne ich die 480 € für die Bestandsaufnahme voll an.

Womit ich arbeite

Drei Sachen, die ich für mich selbst gebaut habe.

Kundenprojekte zeige ich nicht, dafür fehlt die Freigabe. Stattdessen drei eigene Werkzeuge, die ich täglich benutze.

Sammeln

Recherche, die nachts läuft

Firmen finden, prüfen und bewerten, ohne dass jemand dabei sitzt.

6Prüfstufen

Was es tut

Eine Liste von Betrieben geht rein, und was rauskommt, ist dieselbe Liste mit Bewertung: Größe, Region, Gewerk, wie aktiv, passt oder passt nicht. Sechs Stufen nacheinander, jede prüft etwas anderes.

Was es ersetzt

Zehn Minuten pro Betrieb von Hand: googeln, Website ansehen, Impressum lesen, notieren. Nach dreißig Stück macht das niemand mehr.

Erzeugen

Dokumente, die sich selbst setzen

Aus vorhandenen Daten wird ein fertig gestaltetes PDF.

Was es tut

Inhalt rein, fertiges Dokument raus: Angebot, Bericht, Bewerbung. Mit Satzspiegel, Typografie und Deckblatt. Nicht eines, das man noch geradeziehen muss.

Was es ersetzt

Der Text steht nach zwanzig Minuten. Danach gehen zwei Stunden für Formatierung drauf, die beim nächsten Dokument wieder von vorn anfängt.

Erinnern

Ein Gedächtnis, das nichts zweimal fragt

Jede Entscheidung steht einmal aufgeschrieben und wird nie neu diskutiert.

217Blätter

Was es tut

Ein Speicher aus einzelnen Blättern: was entschieden wurde, warum, und was dabei schiefging. Gefunden wird über ein Register statt über die Erinnerung.

Was es ersetzt

Warum haben wir den Preis für diesen Kunden damals so gemacht, warum liefern wir dort nur donnerstags? Nach zwei Jahren weiß es niemand mehr, also entscheidet man neu, oft anders.

Fragen, die vorher kommen

Was Sie wahrscheinlich gerade denken.

Ich habe gar keine richtige Software. Bringt das trotzdem etwas?

Meistens sogar mehr. Wer mit Zetteln, Excel und einem E-Mail-Postfach arbeitet, hat die Abläufe im Kopf statt im System. Das lässt sich sauber aufbauen, ohne dass zuerst etwas Falsches abgerissen werden muss.

Kommen Sie auch zu mir?

Ich sitze in Ganderkesee zwischen Bremen und Oldenburg. Im Umland komme ich vorbei, weiter weg machen wir den Termin am Bildschirm. Am Befund ändert das nichts.

Was muss ich vorbereiten?

Nichts. Sie zeigen mir einen normalen Tag, so wie er ist. Kein Aufräumen, keine Unterlagen zusammensuchen. Ein aufgeräumter Ablauf wäre für die Bestandsaufnahme sogar der falsche.

Muss ich meine Programme wechseln?

In aller Regel nicht. Es ist fast immer billiger, vorhandene Programme zu verbinden, als sie zu ersetzen. Ein Wechsel kostet Geld, Einarbeitung und Nerven, und er löst selten das Problem, das eigentlich stört.

Was kostet die Umsetzung am Ende?

Das steht im Befund, für jede Maßnahme einzeln in Tagen. Multipliziert mit dem Tagessatz haben Sie den Preis, bevor Sie sich entscheiden. Genau dafür gibt es die Bestandsaufnahme zuerst.

Was passiert mit meinen Daten?

Beim Termin sehe ich mir Abläufe an, keine Datenbestände. Wo ich doch etwas sehe, bleibt es bei Ihnen im Haus. Es wird nichts kopiert, nichts mitgenommen und nichts in ein fremdes System geladen.

Wie lange dauert es, bis etwas läuft?

Der Befund liegt nach fünf Werktagen bei Ihnen. Was danach kommt, hängt an dem, was Sie umsetzen lassen. Die meisten Maßnahmen aus so einem Befund liegen zwischen einem und drei Tagen Arbeit.

Und wenn Sie nichts finden?

Dann sage ich Ihnen das und stelle nichts in Rechnung. Das ist kein Entgegenkommen, sondern Eigeninteresse: Wenn im Befund nichts steht, habe ich davon genauso wenig wie Sie.

Bestandsaufnahme bestellen

Vier Angaben genügen. Ich melde mich innerhalb eines Werktags.

Das Angebot richtet sich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB; alle Preise verstehen sich netto zzgl. USt. Wie ich mit Ihren Angaben umgehe, steht in der Datenschutzerklärung.